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Der Hunde-Kennel-Test von Maelson und Hunter: Wieso eine Hunde-Box super praktisch und wichtig ist

By 21. Juli 2016 Angst bei Hunden, Produkte testen, Training

Soft-Kennels beziehungsweise Hunde-Boxen sind nicht nur super praktisch für den Transport eures Hundes, sondern vor allem ein toller Rückzugsort Zuhause oder im Büro.
Ich habe die Hundeboxen von Hunter und Maelson bei mir im Gebrauch, stelle die beiden Boxen vor und erzähle euch wieso so ein Soft-Kennel echt eine fantastische Erfindung und total praktisch ist.

Als ich Pixie bekam und sie anfing mit zur Arbeit zu nehmen, empfiehl mir meine Hundetrainerin von Anfang an, für sie eine Hundebox – die auch Soft-Kennel genannt werden – zu kaufen. Mein erster Gedanke war: „Uiuiuiui, eine Box? Eingesperrt? Das muss doch voll schlimm für den Hund sein!“ mann hatte ich keine Ahnung! 🙄

Ein bisschen Recherche später zog die Hundebox von Hunter bei uns ein und – wie so oft – lehrte mich Pixie eines besseren. Ich legte ihr ein kuscheliges Kissen und eine Decke hinein und versteckte einige Male Leckerlies in der neuen Box. Innerhalb von zwei Wochen entwickelte sich die Box zu Pixies Lieblingsplatz innerhalb der Wohnung und dies ist bis heute so geblieben.

Terrier-entspannt

Was ist so anders im Vergleich zu einem Körbchen?

Körbchen sind immer muckelig, die Hunde können sich im besten Falle an den Rand kuscheln, eindrehen und liegen gemütlich. Aber sie liegen eben offen im Körbchen. Und die Wahrscheinlichkeit dass jemand sich zu ihnen setzt, sie streichelt oder sogar ihren Schlaf „stört“ ist recht groß. Vor allem in einem Büro/bei der Arbeit oder an einem Ort an dem mehr Menschen sind.
Eine Box jedoch – richtig auftrainiert und von uns Menschen respektiert – ist der absolute und ultimative Ruheplatz.

Was ich mit „von uns Menschen respektiert“ meine? Wir haben von Anfang an die Box als Pixies eigenen Raum respektiert. Das musste ich wiederum echt trainieren, da ich immer den Impuls habe, Pixie im Vorbeigehen „mal eben“ zu kraulen. Ich gebe es zu. 😆

Aber wenn Pixie in ihrer Box liegt, wird sie nicht gestört, wir greifen nicht hinein und lassen sie komplett in Ruhe. Vor allem wenn sie krank ist, abends beim Schlafen gehen und wenn es ihr im Wohnzimmer einfach zu laut und viel wird wenn beispielsweise Besuch da ist, dann trottet sie entspannt ins Schlafzimmer, kuschelt sich in ihre Box und die Welt ist für sie in Ordnung.

Beide Boxen sind an einer Seite mit einen durchlässigen Netzstoff bezogen und ihr könnt auch das „Dach“ aufmachen oder dort die Nylon-Klappe hoch machen, so dass auch hier nur der Netzbezug das Dach bildet.
Pixie liebt es besonders, wenn die Box in einer Ecke steht, so ruhig wie möglich und am allerbesten auch noch dunkel. Also sind alle Seiten zu und nur die schmale Vorderseite ist für sie als Einstieg offen. Dann ist es die perfekte Höhle für sie und sie fühlt sich 100% sicher und entspannt sich total. Terrier lieben es sowieso eingepackt und eingemummelt zu sein – das ist ihnen geradezu genetisch in die Wiege gelegt worden. Somit ist Pixie natürlich doppelt begeistert von ihrem Kennel.

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Ab in die Box und Ruhe im Karton!

Besonders wenn Pixie krank ist – also so richtig krank – dann ist die Box ihr heiliger Ort. Ich weiß dann vor allem auch, dass es ihr wirklich nicht gut geht, da sie dann überhaupt nicht aus der Box raus kommt. Komplett ihre Ruhe will. Und wir lassen sie dann auch. Da ist sie mir sehr ähnlich. 😉  Wenn ich krank bin, dann verkrieche ich mich auch im Bett und will niemanden sehen, bis es mir besser geht. Ich mag es dann auch null bepuddelt zu werden. Netflix, frische Säfte, Pixie an meiner Seite und Schlafen: das ist bei mir immer die perfekte Mischung, damit ich wieder auf die Beine komme. Ja und Pixie ist dann eben in ihrer Schmollbox.

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Auch bei Gewitter oder Sylvester der perfekte Ort

Genauso nutze ich die Box auch in Angstsituationen: beispielsweise hat Pixie erst im letzten Jahr Angst vor Gewittern entwickelt. Ich weiß schon, dass ein Gewitter aufzieht, wenn Pixie von ihrem Platz im Bett an meinen Füßen oder tagsüber aus ihrem Körbchen im Wohnzimmer schnell in die Kiste trollt. Sie spürt ja schon den Temperaturabfall und reagiert inzwischen auf die ersten Anzeichen eines Gewitters und geht direkt in ihre Kiste. Sowas wie ihr „Panicroom„. Da ist sie sicher und fühlt sich offensichtlich geschützt vor allem und vor allem dem bösen Lärm.
An Sylvester hole ich die Kiste ins Wohnzimmer, da dies der „ruhigste“ Raum in der Wohnung ist (ruhig ist natürlich sehr relativ in einer Großstadt wie Hamburg) hänge eine Decke drüber, mache klassische Musik an, dann gibt es noch einen gefüllten Kong und natürlich lasse ich sie nicht so alleine, sondern wir sind dann auch da. Aber sie fühlt sich offenbar sicherer wenn wir da sind und sie in der Kiste ist. Doppelt hält besser sozusagen. 😉 Dann übersteht sie solche Situationen auch ohne Gehechel und Zittern. Der Box sei Dank!

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Die Box bei der Arbeit ist der perfekte Rückzugsort

Wenn ich Pixie im Büro mit dabei habe, nehme ich inzwischen kein Körbchen sondern immer eine Box mit. Beide Boxen lassen sich ganz einfach zusammenklappen und echt gut transportieren.
Der Vorteil auch hier: ich kann in einem größeren Büro mit vielen Kollegen sogar eine Decke über den Eingang machen, damit Pixie sich noch eingemuckelter und sicherer fühlt und einen Zettel drüber hängen, damit niemand Pixie stört auch wenn ich mal nicht im Büro bin. Das klappt super und tatsächlich schafft es Pixie in der Box sich so sehr zu entspannen, dass sie teilweise gar nicht mitbekommt, wenn ich mir mal kurz einen Kaffee hole. 😉 Ansonsten hängt sie mir normalerweise so an den Hacken, dass ich mich nirgendwo ohne sie hinbewegen kann, selbst auf die Toilette will sie dann mit.

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Welche Kennel habe ich getestet?

Da ich inzwischen gemeinsam mit meinem Freund ein eigenes Büro habe in dem ich als selbstständige, digitale Kreative arbeite und Pixie dort immer mit zur Arbeit kommt, ist ihre Hunter-Box dort auch Pixies Büro-Zuhause geworden. Somit musste eine neue Box her, da wir ja Zuhause auch eine brauchten.

Da passte es perfekt, dass mir von dem tollen Hundeshop „Hund hoch 3“ angeboten wurde, den Soft-Kennel von Maelson auszutesten.* Ich habe mich direkt in die Kennels verliebt, da sie echt schick aussehen! Ich durfte den Kennel in S testen.

Und als das große Paket ankam, wuselte Pixie direkt aufgeregt um meine Beine herum als würde sie ahnen, dass der Inhalt für sie ist. Zudem war ich überrascht, dass der Kennel so viel größer als die Hunter-Box war. In der Hunter-Box kann Pixie sich gerade so ganz gut ausstrecken. Aber im Maelson-Kennel hat sie noch mal so richtig Platz, kann sich quer legen und liegt inzwischen auch oft auf dem Rücken mitten im Kennel.
Damit ihr euch selber ein Bild machen könnt, vergleiche ich die beiden Boxen einmal für euch.
Wobei ich sagen muss: empfehlen tue ich sie euch beide. Sie sind preislich ein bisschen auseinander, wobei ich dazu sagen muss, dass so eine Box/Kennel eben eine Investition ist und dann auch für Jahre wenn nicht Jahrzehnte hält.

Aber fangen wir mal mit den Details an:

Die beiden Boxen im Test

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Der Name ist verwirrend, aber sie heißt so:

Transportbox Outdoor von Hunter

Diese Box wird von Hunter tatsächlich für Reisen und den Transport im Auto angeboten. Ich finde sie jedoch für Zuhause/im Büro auch sowas von ideal und sogar noch besser geeignet.
Vielseitig ist sie also auf jeden Fall. Sie besteht aus 100% Polyester, welches echt easy zu reinigen ist, da ihr es einfach mit einem feuchten Lappen abwischen könnt. Zudem ist sie durch das Material superleicht.

Viele der „billigen“ Boxen sind eher labberig und nicht wirklich stabil. Diese Box ist an den Seiten durch einen Metallrahmen verstärkt den man einfach im Dach auseinander und wieder zusammenstecken kann. Wenn ihr das einmal gemacht hat, sind es zwei Handgriffe und dauert eine Minute.
Unten in der Box liegt eine dünne Decke, die ich aber fürs Draufliegen zu hart finde, daher lege ich immer ein Kissen und im Herbst/Winter dazu noch eine Decke drauf. Dann ist es so richtig muggelisch! 😀

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Bei uns steht die Box immer nach vorne zur schmalen Seite geöffnet Zuhause rum. Ihr könnt sie aber auch vorne zumachen und auf Reisen oben den Einstieg nutzen oder auf der breiten Seite auf machen. Geht alles!

Durch die Belüftungsnetze ist die Box auch am Strand total praktisch, da die Luft zirkulieren kann und ihr vier Heringe mitgeliefert bekommt, mit denen ihr sie am Boden befestigen könnt.

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Einmal die Stangen unter dem Dach auseinandernehmen und die Box einklappen und schon kann man sie mitnehmen. Dauert ungelogen eine Minute und schon ist sie transportfähig. 🙂

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Die Box kommt mit einer Tragetasche, mit welcher ihr sie zusammengefaltet total entspannt durch die Gegend schleppen könnt.

Hardfacts:

  • Die Box ist aus leichtem Polyester
  • sie ist vorne und an einer Seite mit Belüftungsnetzen versehen
  • ihr könnt die Front, oben oder die Seite als Einstieg nutzen
  • sie kommt mit Transporttasche und vier Heringen
  • ist einfach zusammenzuklappen
  • der Preis startet bei um die 75 € für S bis zu 89 € für die XL-Größe

Unser Urteil:

Ich finde die Hunter-Box toll und sie sieht auch nach vier Jahren immer noch aus wie neu, wie ihr auf dem Bildern sehen könnt. Wir haben die Box übrigens in Größe S. Tatsächlich würde ich sie aber das nächste Mal eine Nummer größer bestellen.

Mögliche Schwachstelle: Die Netze sind nicht so wirklich hochwertig verarbeitet und fest vernäht. Ich habe die Reviews im Netz zur Box einmal quergelesen, da mich das Urteil anderer Hundebesitzer natürlich auch interessiert. Und diese berichten, dass die Netze bei größeren und wilden Hunden eine klare Schwachstelle sind.
Ich kann mir auch vorstellen dass bei einem größeren Hund, der sich mal mit ordentlich Schwung und seinem ganzen Körpergewicht ins Netz lehnt oder wirft, dieses reißen kann. Oder wenn die Tasche unterwegs geschlossen wird und sie dem  Hund noch nicht so wirklich auftrainiert wurde und er sich darin beengt fühlt, dann würde er mit genügend Kraft das Netz sicher kaputt bekommen.
Daher kann ich sie für entspannte Hunde, die sich in der Box wohlfühlen und nicht auf die Idee kommen, daraus „auszubrechen“ total empfehlen.

Aber durch das Manko der Netze bekommt die Box von uns 4 von 5 Pixie-Punkten:
4 pixiepunkte

Kaufmöglichkeit:

Nachfolgend findet ihr die vier verschiedenen Größen mit einem Bestell-Link zu Amazon.
Ihr helft mir immer riesig, wenn ihr über diese Links bestellt, da ich damit ein bisschen mitverdiene und da ich sonst mit meinem Blog kein Geld verdiene, sind die Amazon-Links meine Finanzierung. 😉

Es gibt die Box in vier Größen:

(S) = Maße: 60x46x43 cm für ein Gewicht bis 20kg (Link zu Amazon)

(M) = Maße: 76x51x48 cm für ein Gewicht bis 28kg (Link zu Amazon)

(L) = Maße: 91x61x58 cm für ein Gewicht bis 52kg (Link zu Amazon)

(XL) = Maße: 106x71x69 cm für ein Gewicht bis 61kg (Link zu Amazon)

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Der Hunde-Kennel von Maelson*

Für Zuhause habe ich mich dann für den Kennel von Maelson in der Größe S entschieden und bin von der Qualität der Box echt begeistert. Gleich beim Auspacken und Aufbauen, war für mich sofort klar, wieso die Box einen Ticken teurer, als die von Hunter ist.
Aber ganz ehrlich: ich habe auch echt nicht vor mir alle zwei Jahre einen neuen Hunde-Kennel zu kaufen, sondern möchte, dass dieser einfach hält und fertig. Da bin ich mir mit dem Maelson-Kennel echt sicher, dass dieser lange seinen Dienst tut.
Ich habe die Box in anthrazit bestellt und finde sie zudem echt superschick und es stört mich null, dass sie bei uns im Schlafzimmer steht.

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Die Fertigung und das Material:

Die Box ist aus festem Nylon gefertigt und an den Ecken zusätzlich verstärkt.
Der Stahlrahmen ist noch stabiler von der Konstruktion als der von Hunter, jedoch auch genauso einfach zusammen und wieder auseinander zu bauen.
Die Netzgitter sind aus glasfaserverstärktem Mesh und sehr fest vernäht, daher denke ich, dass diese deutlich belastbarer sind und auch ein bisschen Rumgerocke von eurem Hund im Auto abkönnen.

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Mitgedacht und deshalb echt super

Der Kennel hat vier Schlaufen oben und vier unten, mit denen ihr ihn im Auto befestigen könnt. Ein totaler Pluspunkt! Der Boden ist gummiert und nach unten wasserdicht, was auch schlau konzipiert ist, wenn ihr beispielsweise euren nassen Hund im Auto transportiert. Die Rollos zum Verdunkeln sind auch sauber gefertigt und lassen sich problemlos im offenen und geschlossenen Zustand festmachen. Auch in dem Kennel liegt eine Matte unten drin, die mir aber nicht kuschelig genug ist, daher lege ich in die Box immer noch ein zusätzliches Kissen beziehungsweise eine Decke.

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Hardfacts:

  • in beige oder anthrazit erhältlich
  • aus Nylon und hochwertigen Mesh gefertigt
  • wasserdichter Boden
  • 4 + 4 Befestigungsmöglichkeiten
  • äußere Ecken verstärkt
  • leicht zusammen zu bauen und geringes Gewicht
  • mit integriertem Tragegriff

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Unser Urteil:

Ich habe die Box jetzt seit zwei Monaten im Gebrauch und echt noch keine Schwachstelle entdecken können.
Der Qualitätssprung zur Hunterbox ist deutlich erkennbar, aber klar, sie ist eben auch ein Stück teurer. Und wie ich oben schon erwähnt habe – wenn euer Hund ruhig in der Box liegt – dann tut die Hunterbox absolut ihren Job. Ich weiß nur nicht, wie langlebig sie tatsächlich ist. Solltet ihr in Qualität investieren wollen, von der ihr echt lange was habt, dann empfehle ich euch absolut den Maelson-Kennel! Ich finde die graue Farbe zudem auch deutlich schicker als das beige von Hunter. 😉

Im Nebeneinander-Test hat sich Pixie auch sofort in den Maelson-Kennel gelegt, da sie dort wohl noch mehr Platz hat und sich ein Stückchen wohler fühlt. Also klares Urteil, von uns gibt es fünf von fünf Pixiepunkten:

5 pixiepunkte

Kaufmöglichkeit:

Ihr könnt den Maelson Hunde-Kennel bei Hundhoch3 in sieben verschieden Größen von XXS (52x33x33cm) bis zu XXL (120x77x86cm) in beige oder anthrazit zu bestellen.

Aktuell gibt es in einer Aktion von Hund hoch 3 einen Leckerli-Beutel von Maelson direkt dazu und mit dem Code HH3GU5 bekommt ihr 5% obendrauf. 😉

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Welche Kennel-Größe ist ideal für euren Hund?

Damit euer Hund so richtig happy mit seiner Box ist, solltet ihr die Höhe vom Boden bis zur Schulter ausmessen, damit ihr sicher sein könnt, dass euer Hund bequem in der Transportbox stehen kann! Hierbei solltet ihr nicht schätzen, denn wenn die Box zu klein ist, wird euer Hund sie sehr wahrscheinlich nicht annehmen.
Beide Boxen – sowohl von Hunter als auch Maelson – könnt ihr auch im Auto benutzen. Wollt ihr diese im Auto nutzen, solltet ihr zusätzlich zu den Maßen eures Hundes dann natürlich auch euren Kofferraum ausmessen, damit die Box hier wirklich hinein passt und ihr euch Umtauschstress erspart. So eine Box kommt ja in einer riesigen Kiste und ich kann euch versichern, dass ihr keinen Bock habt so eine Box mehrfach zur Post und wieder zurück zu schleppen, weil die Maße nicht stimmen. 😉

Und jetzt bin ich auf euer Feedback gespannt! Habt ihr Zuhause oder im Büro auch eine Box und welche könnt ihr empfehlen? Nutzt ihr sie auch im Auto? Und habt ihr ähnliche Erfahrungen mit der Box als Rückzugsort gemacht? Ich freue mich auf eure Kommentare!

Liebe Grüße

Rebecca und der Boxfan Pixie

*Der Kennel von Maelson wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Die Hunterbox habe ich selber gekauft.

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6 Comments

  • Reply Stephanie 19. November 2016 at 19:18

    Hallo liebe Rebecca,
    vielen Dank für diesen Testbericht, ich glaube meine Entscheidung ist gefallen. 😉 Wir haben die alte Box von unserem Parson Russel nach 5 Jahren entsorgt. Sie hatte allerdings kein Alugestänge und er hat sich oft darin wohlig gewälzt. 🙂
    Die Kissen in den Boxen gefallen mir sehr gut. Würdest du mir verraten wo du diese (inkl. Bezüge) her hast? Würde mich über eine kurze Rückmeldung sehr freuen. Vielen lieben Dank. 🙂
    Viele liebe Grüße von Stephanie mit Oskar

    • Reply Rebecca 20. November 2016 at 11:12

      Liebe Stephanie, du wirst lachen aber das sind ausrangierte Kopfkissen mit IKEA-Bezügen 🙂 die sind eben so schön mukkelig und weich und die Bezüge kann ich eben auch mal schnell heiß waschen. In den Maelson-Kennel passt tatsächlich ein ganz normales Kopfkissen ganz toll rein. Also kann ich dir empfehlen ein ausrangiertes Kopfkissen dafür zu nutzen. Ganz liebe Grüße Rebecca

  • Reply Dominic 8. November 2016 at 11:30

    Hallo :)!
    Wir sind auch am überlegen, uns so eine Box anzuschaffen. Nur für unseren ängstlichen Chi wird es wohl eher ein Problem. Vielen Dank für den tollen Artikel :!)

    LG

  • Reply Klaus 3. August 2016 at 12:02

    Ein toller Artikel, vor kurzem habe ich auch für meinen Hund eine Box gesucht und bin nach etlichem Hin und her auf einen Ratgeber gestoßen der echt Hammermäßig umfangreich ist. Eigentlich alles was man zu dem Thema Hundeboxen wissen muß findet man hier. Wenn es ok ist, verlinke ich das ganze mal mit https://hundebox-info.de/wozu-brauche-ich-eine-hundebox/, falls nicht erwüscht bitte löschen 😉

    Liebe Grüße und ich werde sicherlich öfters hier vorbei schauen 😉

  • Reply Theresa 26. Juli 2016 at 15:50

    Hallo Rebecca,

    Ich kann aus Erfahrung sprechen, wenn ich sage, dass es nichts schlimmeres fürs Herrchen gibt, als seinen Hund während des Transports unter Stress leiden zu sehen.

    Mein Team von SolarPuP und ich haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Leben für Hund und Herrchen dank eines innovativen Hundehalsbands noch angenehmer zu gestalten! Mit unserer App und dem Halsband kann man das Stresslevel des Hundes in Echtzeit überwachen und bei Bedarf schnell eingreifen!
    Unterstützt uns bitte auf unserem Weg und schaut auf unserer Website vorbei:

    http://www.solarpup.eu

    Schreit es in die Welt hinaus, erzählt euren Freunden von uns!

    Ich wünsche dir und Pixie noch viel Freude im Leben!

    LG Theresa von SolarPuP

    Show your love with SolarPuP <3

  • Reply The Pell-Mell Pack 21. Juli 2016 at 16:33

    Liebe Rebecca,
    der Test kam gerade richtig. Luna kam mit einem Soft- Kennel als Aussteuer zu uns und da dort nun Gedränge herrscht und er schon mal wegen Überfüllung geschlossen ist, wollte ich demnächst die Recherche für einen zweiten beginnen. Danke fürs Testen.
    Stephie mit Luna und Enki

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